Nahrungsketten stellen die Nahrungsbeziehungen in einem Ökosystem dar.
Taucher atmen und bewegen sich unter Wasser mithilfe einer speziellen Ausrüstung.
Das Sauerstoff transportierende Protein der roten Blutkörperchen.
Die Ameisensäure ist die einfachste Carbonsäure.
Eine weiße, gut wasserlösliche, süße Verbindung, bekannt als Zucker.
Sie ist der Bestandteil von pflanzlichen Zellwänden und Fasern.
Ein weißer, sich fettig anfühlender Feststoff, eine Komponente der Pflanzenöle und Tierfette.
Ein kristallines Allotrop des Kohlenstoffes, das Ende der 1980er Jahre entdeckt wurde.
RNA setzt sich aus Phosphorsäure, Ribose und Cytosin, Uracil, Adenin bzw. Guanin zusammen.
Eine Sauerstoffsäure des Stickstoffs. Eine farblose Verbindung mit stechendem Geruch.
Farblose, geruchlose Flüssigkeit, die durch Lösen von Kohlendioxid in Wasser entsteht.
Eine spielerische und spannende Übung zur räumlichen Orientierung und Positionierung.
Der wenige Mikrometer große Zellkern beheimatet die fast 2 m lange, mehrfach aufgewickelte DNA.
Die Nervenzellen sind auf die Übermittlung elektrischer Signale spezialisierte Zellen.
Der kleine Blutkreislauf versorgt den großen mit Sauerstoff aus der Lunge für den Körper.
1891 gelang Otto Lilienthal mit seinem selbst gebauten Gleiter der erste erfolgreiche Flug.
Die ableitenden Harnwege sorgen für die Ausscheidung des Großteils der schädlichen und überflüssigen Stoffe.
Die Knochen der unteren Extremität bilden den Extremitätengürtel und die freie Extremität.
Die obere Extremität besteht aus dem Schultergürtel und der freien Extremität.
Das Gehirn und das Rückenmark werden durch den Schädel und die Wirbelsäule geschützt.
Die Bewegung der Extremitäten erfolgt durch die Beuger und Strecker, die Antagonisten.
Die Jurte ist das mit Filz abgedeckte, kuppel- oder kegelförmige Wohnzelt der Nomadenvölker.
Sie wandelt die Energie des Windes in elektrische Energie um.